Unabhängige Studie im Auftrag von USU
USU veröffentlicht heute die Ergebnisse einer von Forrester Consulting im Auftrag von USU durchgeführten Studie. Darin werden die aktuellen Herausforderungen, mit denen Unternehmen im Bereich IT-Monitoring konfrontiert sind, analysiert und aufgezeigt, welche Fähigkeiten moderne Monitoring-Lösungen der nächsten Generation bieten müssen.
Die Studienergebnisse zeigen, dass heutige Monitoring-Tools bei anspruchsvollen strategischen Anforderungen an ihre Grenzen stoßen. Mit der zunehmenden Komplexität moderner IT-Umgebungen wird auch das Monitoring immer schwieriger. Die Folge sind fragmentierte Monitoring-Umgebungen mit einer Vielzahl spezialisierter Tools.
Entsprechend wächst der Bedarf an Monitoring-Plattformen, die Service Intelligence über komplexe IT-Umgebungen hinweg bereitstellen.
Die folgenden Studienergebnisse zeigen den aktuellen Stand des IT-Monitorings auf und verdeutlichen den Handlungsbedarf. Grundlage der Studie sind die Antworten von 423 Entscheidungsträgern, die für die IT-Monitoring-Strategie ihrer Organisation verantwortlich sind. Die komplette Studie ist kostenfrei hier verfügbar.
Die Ergebnisse zeigen, dass das Problem in der Regel nicht an mangelnder Überwachung, sondern an mangelnder Klarheit liegt. Unterstrichen wird dies von 34 Prozent der Befragten, die der Aussage zustimmen, dass sie zwischen zu einfachen Monitoring-Tools und Plattformen, die für den operativen Alltag überaus komplex sind, gefangen sind. Dies verdeutlicht die Lücke zwischen klassischem Monitoring und umfassenden Observability-Plattformen.
Die Studie zeigt, dass Unternehmen nicht nach mehr Daten verlangen sondern nach mehr Kontext. Eine einheitliche Sicht auf die IT-Landschaft, Service-Kontext, Dependency Mapping sowie eine schnelle und präzise Ursachenanalyse über Hybrid-, Multi-Cloud- und KI-gestützte Umgebungen hinweg bilden die Grundlage, die IT-Teams heute benötigen.
Bei der Bewertung moderner Monitoring-Lösungen stehen für die Befragten vor allem eine schnellere Störungsbehebung (62 Prozent), eine höhere Servicezuverlässigkeit (60 Prozent) sowie die Reduzierung des operativen Aufwands durch stärkere Automatisierung (48 Prozent) im Vordergrund.
Johannes Biesing, Global Head of Product bei USU, erklärt:
„Moderne IT-Umgebungen erzeugen mehr Daten als je zuvor. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, die Auswirkungen von Störungen schnell zu verstehen und deren Ursachen eindeutig zu identifizieren. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Monitoring-Lösungen, die die Komplexität reduzieren, mehr operative Transparenz schaffen und IT-Teams dabei unterstützen, schneller und fundierter zu entscheiden – ohne dabei an Skalierbarkeit oder Kosteneffizienz einzubüßen. Genau hier setzen wir an: Mit USU Multi Cloud Monitoring können IT-Teams Cloud-, On-Premises-, SaaS- und hybride Umgebungen zentral überwachen. Durch die Korrelation von Ereignissen, die transparente Darstellung von Service-Abhängigkeiten und eine beschleunigte Ursachenanalyse erhalten Teams schneller die Informationen, die sie für fundierte Entscheidungen benötigen bei deutlich geringerem manuellem Analyseaufwand. Das Ergebnis ist ein klares Gesamtbild des IT-Betriebs, das aus Tausenden einzelner Signale verwertbare Erkenntnisse für den operativen Betrieb macht.“
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Über die Studie
How Organizations Are Modernizing IT Monitoring To Reduce Complexity and Improve Clarity. Die Studie wurde von Forrester Consulting im Auftrag von USU im März 2026 durchgeführt. Befragt wurden 423 IT-Entscheidungsträger aus den USA, Frankreich, Österreich, Deutschland und der Schweiz, die für die IT-Monitoring-Strategie ihrer Organisation verantwortlich sind.