SDK Versicherungsgruppe

SDK Versicherungsgruppe

Wachstum durch moderne IT gestalten

Steigende Anforderungen, die GeschĂ€ftsprozesse der SDK durch eine agile und flexible IT optimal zu unterstĂŒtzen, fĂŒhrten seit 2013 zu Überlegungen, an welchen Technologien und Standards sich die SDK Versicherungsgruppe kĂŒnftig ausrichten sollte. Die Verantwortlichen entschieden sich dafĂŒr, die Informationstechnologie zu modernisieren und ein Basisframework auf Basis von Java als einheitliche Entwicklungs- Plattform aufzubauen, das auf der Grundlage moderner Standardtechnologien die Entwicklung neuer individueller Lösungen, aber auch die Integration von Fremdanwendungen erlaubt. Dieses Zielszenario sollte die Anwendungslandschaft der SDK, die weitgehend aus COBOL-basierten Lösungen besteht, ablösen. Insbesondere die Reduktion von Entwicklungs-, Wartungs- und BetriebsaufwĂ€nden sollte FreirĂ€ume dafĂŒr schaffen, mehr Projekte durchfĂŒhren zu können. Aufgrund seiner nachgewiesenen Erfahrung bei der EinfĂŒhrung neuer Unternehmenstechnologien sowie seiner IT-Architekturkompetenz erhielt USU nach einem Auswahlverfahren mehrerer Anbieter den Auftrag, die Planung und Umsetzung des Projektes SDK IT-Architektur 2020 als Kompetenzpartner zu begleiten.

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Neben der IT-Architekturkompetenz war fĂŒr uns insbesondere die Erfahrung von USU bei der EinfĂŒhrung neuer Technologien in Unternenehmen von höchstem Wert.

Reinhard Fischer, Leiter IT, SDK Versicherungsgruppe

Auf einen Blick

Die Organisation

SDK Unternehmensgruppe

Branche

Versicherungen

Kennzahlen

600.000 Kunden in den Sparten Kranken, Leben und Allgemeine

Website

Über die SDK

Herausforderungen

  • Aufbau einer kompletten Entwicklungs-, Build- und Laufzeit- Infrastruktur auf Basis von Java im komplexen Windows-Umfeld
  • Entwicklung eines bedienerfreundlichen und flexiblen Basisframeworks
  • Know-how-Transfer und Coaching der SDK-Entwicklung

Warum USU?

  • Umfassende Erfahrungen bei der Entwicklung von Individuallösungen im Bereich von Banken und Versicherungen
  • Viele Referenzen durch erfolgreiche Entwicklung von (Basis-) Frameworks
  • FlexibilitĂ€t und Servicebereitschaft von USU als mittelstĂ€ndischer deutscher Technologiepartner
  • Umfangreiche Expertise im Bereich der Technologieberatung

Projektmeilensteine

  • Workshops mit IT-Architekten, Konzeption einer Anwendungslandkarte
  • Architekturkonzept fĂŒr Basisframework, Aufbau der Java-Entwicklungsumgebung und -infrastruktur
  • IT-interne Werkzeuge und Prozesse fĂŒr Projektmanagement, QualitĂ€tsmanagement, Ressourcenmanagement etabliert (SDK- Softwareentwicklungsprozess)
  • Bedienkonzept fĂŒr neue Anwendungen nach EN ISO 9241-110
  • Realisierung des Basisframeworks, LeistungsfĂ€higkeitsnachweis durch Proof of Concept

Vorteile durch die USU Lösung

  • Reduktion von Entwicklungs-, Wartungs- und BetriebsaufwĂ€nden durch Standardisierung in der Anwendungsentwicklung
  • Dauerhafte Modernisierung der Anwendungslandschaft, neue Technologien besitzen Industriestandards oder Quasi-Standards und sind weit verbreitet
  • Basisframework erlaubt die Entwicklung kostengĂŒnstiger und qualitativ hochwertiger Eigenlösungen
  • Erfolgreicher Know-how-Transfer und effektive UnterstĂŒtzung der GeschĂ€ftsprozesse durch die IT

Neue Standardtechnologien etabliert

In einem ersten Projektschritt wurden die Anforderungen der Fachbereiche und der IT-Architekten im Rahmen von Workshops aufgenommen und daraus eine Anwendungslandkarte sowie ein Architekturkonzept erarbeitet. Herausfordernd war es, eine Java-basierte einheitliche Entwicklungsumgebung in einer komplexen, Windows-geprĂ€gten Umgebung aufzubauen. Wichtig war neben den verwendeten Technologien auch die Umsetzung eines möglichst intuitiven, ergonomischen Bedienkonzeptes, da kĂŒnftig die SDK-Entwick- ler auf dieser Basis neue Lösungen entwickeln sollten. Dies wurde nach den Standards der GrundsĂ€tze fĂŒr Dialoggestaltung EN ISO 9241-110 realisiert.

Aufgrund der Netzwerkinfrastruktur war es eine weitere Maßgabe, möglichst wenig Netzauslastung zu erzeugen, was mit den ausgewĂ€hlten Technologien (Grundtechnik Java, Spring Framework fĂŒr die Plattform, Vaadin fĂŒr das OberflĂ€chen-Framework) gut umgesetzt werden konnte. Durch eine sehr enge und zielgerichtete Zusammenarbeit im Rahmen einer kooperativen Entwicklung innerhalb des Projektteams inklusive Know-how-Transfer konnte die wichtige erste Stufe des Projektes mit dem produktiv einsetzbaren Basisframework und dem Leistungsnachweis in Form eines Proof of Concept planmĂ€ĂŸig innerhalb von 9 Monaten erfolgreich realisiert werden. Damit ist eine solide Basis fĂŒr die erfolgreiche gemeinsame FortfĂŒhrung des Projektes geschaffen. Die kooperative Zusammenarbeit wurde im Anschluss mit der Entwicklung einer Postkorblösung fortgesetzt, die bereits produktiv genutzt wird.

„SDK Architektur 2020“ auf gutem Weg

Heute verfĂŒgt die SDK ĂŒber eine moderne, flexible, einfach bedienbare und zukunftsfĂ€hige Entwicklungsplattform, mit der das SDK-Entwicklungsteam kĂŒnftig individuelle und qualitativ hochwertige Anwendungen fertigen kann. Damit ist die Grundlage fĂŒr den Modernisierungsprozess „SDK Architektur 2020“ geschaffen. Dabei wurden alte Technologien wie COBOL durch neue, breit etablierte Standards ergĂ€nzt. Das Basisframework bietet grĂ¶ĂŸtmögliche FlexibilitĂ€t und ermöglicht nicht nur die Anbindung monolithischer Anwendungen, sondern auch den Einsatz serviceorientierter Lösungen oder die Einbindung von Drittsystemen.
„SDK Architektur 2020“ auf gutem Weg

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