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SaaS-Lizenzen optimieren

5 Schritte, um Ihre SaaS-Kosten zu senken
Sie müssen keine Berge versetzen, um Ihre SaaS-Kosten zu senken. Die Bereinigung Ihrer Nutzerkonten bietet eine einfache Möglichkeit, kurzfristig Lizenzen freizusetzen und langfristig Geld zu sparen. Indem Sie eine Vielzahl von Informationskanälen nutzen, können Sie Ihre Nutzerzahlen auf das absolute Minimum reduzieren und so Ihre SaaS-Kosten senken.

Schritt 1: Nutzer kategorisieren
Die grundlegende Strategie besteht darin, interne von externen Nutzern zu trennen. Externe Nutzer kommen normalerweise für kurzfristige Projekte zum Einsatz. Indem Sie kontrollieren, wann ihre Projekte beendet sind, können Sie deren Zugriffe rechtzeitig deaktivieren und so verhindern, dass sie teure Lizenzen und Berechtigungen verbrauchen.

Tipp:
Schritt 2: Kontoinhaber identifizieren
Logins nachzuverfolgen ergibt möglicherweise kein genaues Bild der Nutzung. Anmeldedaten können generisch oder gemeinsam genutzt werden, so dass sie Ihnen nicht wirklich weiterhelfen, die Personen dahinter zu identifizieren.
Wenn Sie reale Personen mit den Anmeldedaten verknüpfen, dann lassen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mehreren Lizenzen identifizieren. In den meisten Fällen benötigen Nutzer nicht mehr als ein Abonnement für eine einzelne SaaS-Lösung. Wenn Sie bereits eine Lizenzmanagement-Lösung verwenden, dann fangen Sie dort an zu ermitteln, wem welche Aliasnamen zugewiesen sind.

Tipp:
Schritt 3: Kontoaktivität überwachen
Sie haben bereits Zugang zu den Aufzeichnungen, die Ihnen bei der Beurteilung der Kontoaktivität helfen: Mithilfe von Audit-Protokollen aus einem Active Directory oder einem Single-Sign-On-System können Sie sehen, welche Konten verwendet werden und welche Konten Sie möglicherweise deaktivieren, neu erfassen und neu zuweisen können.

Tipp:
Vergleichen Sie diese Aufzeichnungen mit Ihrer Liste der Kontoinhaber, um sicherzustellen, dass Sie den Zugang für wichtige Gruppen nicht einschränken. Stimmen Sie sich mit der IT-Abteilung ab, um Ihre Liste auf Nutzer zu überprüfen, die das Unternehmen verlassen haben oder möglicherweise langfristig abwesend sind, weil sie sich etwa in einem Sabbatical oder in Elternzeit befinden.

ROI für Ihre SaaS-Lizenzen
Schritt 4: Datenquellen diversifizieren
SSO- und AD-Protokolle sind ein guter Anfang, um die SaaS-Kontoaktivitäten zu überwachen. Sie sollten Ihre Datenquellen aber diversifizieren, um sicherzustellen, dass keine Lücken auftreten. Sie können etwa E-Mail- und Chat-Aktivitäten unter die Lupe nehmen, um zu sehen, ob ein Konto in Verwendung ist (sofern der Betriebsrat das genehmigt).
Konsultieren Sie Ihre Exchange-Server oder Online-Mailing-Lösungen und greifen Sie auf die E-Mail-Aktivitäten zurück, um festzulegen, welche Konten beibehalten und welche deaktiviert, neu erfasst und neu zugewiesen werden sollen.
Beachten Sie, dass einige Nutzer und ihre Aktivitäten auf einem externen Rechner oder einem gemeinsam genutzten Gerät „versteckt“ sein könnten. Die Diversifizierung der Datenquellen hilft Ihnen dabei, verborgene und nicht verwaltete Nutzer aufzudecken. Das verschafft Ihnen einen möglichst genauen Überblick über alle Nutzeraktivitäten.

Tipp:
Schritt 5: Unklarheiten beseitigen
Alle Daten dieser Welt reichen möglicherweise nicht aus, um zu entscheiden, ob ein Nutzer einen Zugang benötigt oder nicht. Fragen Sie also in den Fällen nach, in denen Sie sich nicht sicher sind! Nutzer und Abteilungsleiter sollten in der Lage sein, Auskunft zu geben, ob ihre Lizenz wirklich verwendet wird. Sie in den Prozess einzubeziehen hat den zusätzlichen Vorteil, das Bewusstsein für Lizenzmanagement im Unternehmen zu stärken.
Stellen Sie sicher, dass Ihre Tools zum automatischen Reharvesting E-Mail-Workflows und Benachrichtigungen ermöglichen, so dass die Nutzer aktiv in Lizenzentscheidungen eingebunden sind. Wenn sie nicht antworten, dann ist das wahrscheinlich ein zuverlässiger Hinweis, dass sie die Lizenz nicht mehr benötigen

Tipp:

Der Autor
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Melisa Mujic
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